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Impressum

 

GCE GmbH

GastÀtten-Catering- und Eventmanagement

GCE GmbH
GastÀtten-Catering- und Eventmanagement
Thyssenstr. 81 (Tor 2)
46535 Dinslaken
E-Mail: info(at)gce-din.de
Internet: www.diwa-din.de

GeschĂ€ftsfĂŒhrer: Thomas Grosse

Registergericht: bitte telefonisch nachfragen
Registernummer: bitte telefonisch nachfragen
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemĂ€ĂŸ
§ 27 a Umsatzsteuergesetz: bitte telefonisch nachfragen

Inhaltlich Verantwortlicher gemĂ€ĂŸ § 55 Abs. 2 RStV:
Thomas Grosse (Anschrift wie oben)

  • Diwa
  • Telefon: 01575 8231038
  • Do und Fr von 10 - 18 uhr
  • oder
  • Thomas Grosse
    0151 17246067
    Mo bis Sa 9 - 18 uhr

 

 

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nad's-werk Multimediaagentur

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Burgstr. 119
44651 Herne

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E-Mail: info@nads-werk.de
Web: www.nads-werk.de

 

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AGB

Allgemeine GeschÀftsbedingungen
GCE GmbH

 

  1. Geltungsbereich
    1. Diese GeschĂ€ftsbedingungen gelten fĂŒr die Leistungen der GCE GmbH (im weiteren DIWA oder GCE genannt), die vom Kunden (im weiteren Mieter genannt) beauftragt werden.2. Diese GeschĂ€ftsbedingungen gelten ferner fĂŒr VertrĂ€ge ĂŒber die mietweise Überlassung von VeranstaltungsrĂ€umen in der DIWA die zur DurchfĂŒhrung von Veranstaltungen wie Hochzeiten, Firmenfeiern, Tagungen etc. sowie fĂŒr alle damit zusammenhĂ€ngenden weiteren Leistungen und Lieferungen der Firma GCE.3. FĂŒr den Vertrag gelten ausschließlich diese AGB; andere Bedingungen werden nicht Vertragsinhalt, auch wenn diesen nicht ausdrĂŒcklich widersprochen wird.
  2. Vertragsabschluss und ‐Haftung
    1. Der Vertrag kommt durch die schriftliche RĂŒckbestĂ€tigung des Angebotes durch den Mieter gegenĂŒber der GCE zustande, diese sind die Vertragsparteien.2. Die GebrauchsĂŒberlassung der angemieteten RĂ€ume und FlĂ€chen durch den Mieter an Dritte bedĂŒrfen der vorherigen Zustimmung der GCE .3. Die Haftung der GCE ist auf Vorsatz und grobe FahrlĂ€ssigkeit beschrĂ€nkt, es sei denn, es ist eine Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflichten) gegeben. Der Mieter ist verpflichtet, die GCE rechtzeitig auf die Möglichkeit der Entstehung eines außergewöhnlich hohen Schadens hinzuweisen.4. FĂŒr die Garderobe ĂŒbernimmt die GCE keine Haftung.

III: Pflichten des Veranstalters
1. Die eventuell fĂŒr die Veranstaltung des Mieters erforderlichen Versicherungen und Genehmigungen der zustĂ€ndigen Behörden hat der Mieter vor Beginn der Veranstaltung dem Personal der GCE durch Vorlage der entsprechenden Unterlagen nachzuweisen. Soweit fĂŒr die Veranstaltung KrĂ€fte der Feuerwehr oder des Roten Kreuzes erforderlich sind, hat der Mieter der GCE entsprechende Nachweise ĂŒber die ordnungsgemĂ€ĂŸe Vereinbarung mit diesen vorzulegen.

  1. Der Mieter bestĂ€tigt hiermit ausdrĂŒcklich, dass er sich vor Abschluss dieses Vertrages davon ĂŒberzeugt hat, dass der angemietete Saal bzw. Gesellschaftsraum zur DurchfĂŒhrung seiner vorgesehenen Veranstaltung geeignet ist. Die GCE sichert keine Eignung der Mietsache fĂŒr den vorgesehenen Zweck zu.

 

  1. Der Mieter ist verpflichtet, Veranstaltungen, soweit erforderlich, bei der zustĂ€ndigen Stadtgemeinde anzumelden und sich die notwendigen Genehmigungen bei den dafĂŒr zustĂ€ndigen Stellen rechtzeitig zu beschaffen. Er hat ebenso die steuerlichen und sonstigen Vorschriften zu beachten. Die Kosten hierfĂŒr hat der Mieter gesondert zu tragen. Die Veranstaltungen werden, falls erforderlich, vom Veranstalter der Feuerwehr mitgeteilt. Entstehende Kosten gehen zu Lasten des Mieters. FĂŒr eventuelle SanitĂ€tskrĂ€fte hat der Mieter selbst zu sorgen.

 

  1. Die GCE und die von ihr beauftragten Personen ĂŒben gegenĂŒber dem Mieter das Hausrecht aus. Ihren Anordnungen ist Folge zu leisten. FĂŒr die Einrichtung des jeweiligen Raumes ist der genehmigte Bestuhlungsplan maßgebend. Abweichungen bedĂŒrfen der Zustimmung des PĂ€chters und, soweit erforderlich, der Genehmigung des Bauaufsichtsamtes und der Feuerwehr. Neben den Ordnungsbestimmungen dieser Benutzungsordnung mĂŒssen die ordnungsbehördlichen und polizeilichen Vorschriften beachtet werden. Alle technischen Anlagen dĂŒrfen nur von der von der GCE beauftragten Kraft bedient werden. Die Bedienung durch KrĂ€fte des Mieters ist ausgeschlossen und nicht zulĂ€ssig. Etwa hierdurch entstehende SchĂ€den hat der Mieter zu tragen.

 

  1. Die Verantwortung fĂŒr den ordnungsgemĂ€ĂŸen, störungsfreien Ablauf liegt beim Mieter. Er hat die dafĂŒr ggf. erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu treffen und fĂŒr OrdnungskrĂ€fte zu sorgen. Ruhestörungen der Nachbarn sind zu vermeiden. Die Abbauzeit der Veranstaltung muss eingehalten werden. Das Abbrennen von Feuerwerkskörper, Pyrotechnik oder Feuerwerk ist nicht gestatten. Im Einzelfall bedarf dies der Genehmigung der Ordnungsbehörde und darf nur durch einen autorisierten Pyrotechniker durchgefĂŒhrt werden. Die Konzession ist festgelegt auf 3.00.Uhr Nachts.

 

  1. Das Anbringen von Dekorationen / Werbung auf dem GelÀnde bzw. innerhalb der angemieteten RÀume bedarf der GCE.

 

  1. Der Veranstalter ist berechtigt, fĂŒr seine Veranstaltungen Eintrittskarten auf seine Kosten herauszugeben. Er hat hierbei die von der GCE festgesetzten Höchstteilnehmerzahlen, die mit der Feuerwehr abgesprochen und vom Bauaufsichtsamt der zustĂ€ndigen Stadt genehmigt sind, zu beachten. Der Mieter hat weiterhin die fĂŒr die Eintrittskarten eventuell anfallenden Steuern zu zahlen. Der Mieter hat insbesondere dafĂŒr Sorge zu tragen, dass eine ÜberfĂŒllung des Saales nicht möglich ist und bei Erreichen der Höchstzahlen eine Sperrung des Zugangs sichergestellt wird.

 

  1. Die Zulassung zum Zwecke gewerblicher Aufnahmen bei einer Veranstaltung oder eine andere GewerbeausĂŒbung bedĂŒrfen der Zustimmung der GCE.

 

  1. Der Mieter hat fĂŒr die Polizei, die Feuerwehr und sonstige Personen, deren Anwesenheit wĂ€hrend der Veranstaltung gesetzlich vorgeschrieben ist, entsprechende PlĂ€tze in ausreichender Zahl freizuhalten und entsprechende Hinweise anzubringen.
  2. Haftung des Veranstalters fĂŒr SchĂ€den
    1. Der Mieter ist dafĂŒr verantwortlich, dass die RĂ€ume und das Inventar pfleglich behandelt werden.2. Der Mieter haftet fĂŒr alle SchĂ€den an GebĂ€ude oder Inventar , die durch Veranstaltungsteilnehmer bzw. Besucher, Mitarbeiter, oder sonstige Dritte aus seinem Bereich oder ihn selbst verursacht werden.3. Die GCE kann vom Mieter die Stellung angemessener Sicherheiten (z.B. Versicherungen, Kautionen, BĂŒrgschaften) verlangen.4. Der Mieter haftet fĂŒr Verlust und Bruch von AusstattungsgegenstĂ€nden, welche Ihm zeitweise von der GCE ĂŒberlassen worden sind, die durch Veranstaltungsteilnehmer bzw. Besucher, Mitarbeiter, oder sonstige Dritte aus seinem Bereich oder ihn selbst verursacht wurden.

    5. FĂŒr SchĂ€den, die durch den Mieter, dessen Beauftragte oder durch Besucher im Zusammenhang mit der Veranstaltung an den gemieteten RĂ€umen, NebenrĂ€umen, Einrichtungen und GerĂ€ten verursacht werden, haftet der Mieter. Jeder entstehende Schaden ist dem Personal der GCE unverzĂŒglich mitzuteilen. Dies gilt auch entsprechend fĂŒr BeschĂ€digungen bei der Vorbereitung der Veranstaltung. Die GCE  kann vor der Genehmigung der Veranstaltung den Abschluss einer Haftpflichtversicherung verlangen. Wird dieser Nachweis nicht erbracht, ist die Vermietung der RĂ€ume hinfĂ€llig, jedoch ist der Mietzins in der vereinbarten Höhe zu entrichten. Auf Wunsch kann der Mieter die gemieteten RĂ€ume und Einrichtungen vor Beginn der Veranstaltung gemeinsam mit der GCE  besichtigen. Beim Versagen irgendwelcher Einrichtungen, bei Betriebsstörungen oder sonstigen, die Mieter verhindernden oder beeintrĂ€chtigenden Ereignissen beschrĂ€nkt sich die Haftung der GCE auf vorsĂ€tzliches oder grob fahrlĂ€ssiges Verschulden. Der Mieter hat die GCE von AnsprĂŒchen jeder Art, die von dritter Seite gegen ihn aus Anlass der Veranstaltung erhoben werden, freizustellen. Irgendwelche Betriebsstörungen wĂ€hrend der Veranstaltung sind sofort den anwesenden, fĂŒr die Aufsicht beauftragten Mitarbeitern der GCE zu melden.

    6. Der Mieter hat dafĂŒr Sorge zu tragen, dass die Veranstaltungsteilnehmer bzw. Besucher, Mitarbeiter, oder sonstige Dritte aus seinem Bereich den Anordnungen der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der GCE Folge leisten

    7. Die GCE empfiehlt dem Mieter den Abschluss einer Veranstalter‐Haftpflichtversicherung.

  3. Leistungen, Preise, Zahlung
    1. Die GCE ist verpflichtet, die vom Mieter bestellten und von der GCE zugesagten Leistungen zu erbringen.2. Der Mieter ist verpflichtet, die fĂŒr diese Leistungen vereinbarten Preise der GCE zu zahlen. Dies gilt auch fĂŒr in Verbindung mit der Veranstaltung stehende Leistungen und Auslagen der GCE an Dritte.3. Sofern es sich bei den vereinbarten Preisen um Bruttopreise handelt, schließen diese die jeweilige gesetzliche MwSt. ein. Soweit das Angebot auf Nettopreisen beruht, ist die gesetzliche MwSt. noch hinzuzurechnen. Überschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Veranstaltung 4 Monate und erhöht sich der von der GCE allgemein fĂŒr derartige Leistungen berechnete Preis, so kann der vertraglich vereinbarte Preis angemessen, höchstens jedoch um 10%, erhöht werden.4. Rechnungen der GCE sind innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug von Skonto fĂ€llig. Bei Zahlungsverzug ist die GCE berechtigt, Zinsen in Höhe von 5% ĂŒber dem jeweiligen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank zu berechnen. Dem Mieter bleibt der Nachweis eines niedrigeren, der GCE der eines höheren Schadens vorbehalten.

    5. Die GCE ist berechtigt, jederzeit eine angemessene Vorauszahlung zu verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung und die Zahlungstermine können im Vertrag schriftlich vereinbart werden.

    6. Die in einer Veranstaltungspauschale inkludierten Artikel (GetrĂ€nke, Speisen, Raummiete etc.) haben nur fĂŒr einen Raum GĂŒltigkeit.

    7. Die Abrechnung erfolgt ausschließlich ĂŒber die Team Gastronomie.

  4. Beendigung des Vertrages durch die GCE
    1. Wird eine Vorauszahlung auch nach Verstreichen einer von der GCE gesetzten angemessenen Nachfrist mit Ablehnungsandrohung nicht geleistet, so ist die GCE zur KĂŒndigung berechtigt.2. Die GCE ist ferner berechtigt, vor Überlassung von RĂ€umen vom Vertrag zurĂŒckzutreten, bzw. nach GebrauchsĂŒberlassung die weitere DurchfĂŒhrung des Vertrages zu kĂŒndigen:
    a. Höhere Gewalt oder andere von der GCE nicht zu vertretende UmstĂ€nde machen die ErfĂŒllung des Vertrages unmöglich.
    b. Der Mieter hat die Leistungen der GCE unter Angabe eines falschen Namens bzw. unzutreffenden Zwecks der geplanten Veranstaltung in Anspruch genommen.
    c. Die GCE hat begrĂŒndeten Anlass zu der Annahme, dass die Veranstaltung den reibungslosen GeschĂ€ftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen der GCE in der Öffentlichkeit gefĂ€hrden kann, ohne dass dies dem Herrschafts‐ bzw. Organisationsbereich der GCE zuzurechnen ist.
    d. Der Mieter hat die gemĂ€ĂŸ II. 2. erforderliche vorherige Zustimmung der GCE nicht eingeholt.3. Der RĂŒcktritt bzw. die KĂŒndigung wird durch ErklĂ€rung gegenĂŒber dem Mieter ausgeĂŒbt.4. Erfolgt die Vertragsbeendigung seitens der GCE aus GrĂŒnden, die aus dem Verantwortungsbereich des Mieters herrĂŒhren, ist dieser verpflichtet, den vertraglich vereinbarten Mietzins zu entrichten, sofern es der GCE nicht gelingt, die angemieteten RĂ€ume anderweitig zu vermieten.

    5. Dem Mieter bleibt der Nachweis, dass seitens der GCE höhere Aufwendungen erspart wurden, unbenommen. Der GCE bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.

    6. Ein Anspruch des Mieters auf Schadenersatz gegen die GCE wegen vorzeitiger Vertragsbeendigung besteht nur im Falle vorsÀtzlichen und grob fahrlÀssigen Verhaltens der GCE, es sei denn, es ist eine Verletzung von wesentlichen Vertragspflichten (Kardinalpflichten) gegeben.

VII. RĂŒcktritt des Veranstalters
1. Tritt der Mieter vom Vertrag zurĂŒck, ist die GCE berechtigt, StornogebĂŒhren nach unter V. 2 aufgefĂŒhrter Staffelung zu erheben und, sofern die mietweise Überlassung von RĂ€umlichkeiten Vertragsbestandteil wurde, nach unter V. 3 aufgefĂŒhrter Staffelung in Rechnung zu stellen, es sei denn, der RĂŒcktritt ist von der GCE zu vertreten.

2. AusfallentschÀdigung bei Stornierungen:
a. bis 3 Monate vor Beginn der Veranstaltung 50 % der Gesamtsumme gemĂ€ĂŸ aktueller Kostenprognose inkl. Raummiete!
b. bis 1 Monat vor Beginn der Veranstaltung 70 % der Gesamtsumme gemĂ€ĂŸ aktueller Kostenprognose inkl. Raummiete.
c. 14 Tage vor Beginn der Veranstaltung 80 % der Gesamtsumme gemĂ€ĂŸ aktueller Kostenprognose inkl. Raummiete.
d. danach 90% der Gesamtsumme gemĂ€ĂŸ aktueller Kostenprognose inkl. Raummiete.

  1. A-d sind unwirksam sollte im Vertrag eine anderer Regelung festgelegt worden sein.3. Der RĂŒcktritt von einem gĂŒltigen Vertrag durch den Mieter muss schriftlich erfolgen und wird von der GCE rĂŒckbestĂ€tigt.

VIII. Änderungen der Teilnehmerzahl
1. Eine Reduzierung der Teilnehmerzahl ist bis spÀtestens 14 Werktage vor Veranstaltungsbeginn möglich.

2. Eine Erhöhung der Teilnehmerzahl ist nach RĂŒcksprache jederzeit möglich.

3. Alle VerÀnderungen der Teilnehmerzahlen sind der GCE schriftlich mitzuteilen.

  1. Mitbringen von Speisen und GetrÀnken
    Der Mieter darf Speisen und GetrĂ€nke zu Veranstaltungen grundsĂ€tzlich nicht mitbringen. Ausnahmen bedĂŒrfen einer schriftlichen Vereinbarung mit der GCE. Hochzeitstorten. von Fremdanbietern sind hiervon ausgeschlossen.
  2. Fremdleistungen
    1. Die GCE kann alle Dienstleistungen stellen. Auf Wunsch gehören dazu die Gewerke Floristik, Dekoration, Technik, Unterhaltung und Security.2. Die einzelnen Gewerke können auch durch den Mieter organisiert werden.
  3. Technische Einrichtungen und AnschlĂŒsse
    1. Soweit die GCE fĂŒr den Mieter auf dessen Veranlassung hin technische und sonstige Einrichtungen von Dritten beschafft, handelt es im Namen, in Vollmacht und fĂŒr Rechnung des Mieters. Der Mieter haftet fĂŒr die pflegliche Behandlung und ordnungsgemĂ€ĂŸe RĂŒckgabe. Er stellt die GCE von allen AnsprĂŒchen Dritter aus der Überlassung dieser Einrichtung frei.2. Die Verwendung von eigenen elektrischen Anlagen des Mieters unter Nutzung des Stromnetzes der GCE bedarf deren Zustimmung. Durch die Verwendung dieser GerĂ€te auftretende Störungen oder BeschĂ€digungen an den technischen Anlagen in den einzelnen HĂ€usern gehen zu Lasten des Mieters, soweit die GCE diese nicht zu vertreten hat.3. Der Mieter ist mit Zustimmung der GCE berechtigt, eigene Telefon‐, Telefax‐, und DatenĂŒbertragungseinrichtungen zu benutzen. DafĂŒr kann die GCE eine AnschlussgebĂŒhr verlangen.4. Störungen an von der GCE zur VerfĂŒgung gestellten technischen oder sonstigen Einrichtungen werden nach Möglichkeit sofort beseitigt. Ein Recht zur Minderung des Mietzinses steht dem Mieter insoweit nicht zu.

    5. Die Stromkosten sind im Mietzins enthalten.

XII. Verlust oder BeschÀdigung mitgebrachter Sachen

  1. MitgefĂŒhrte Ausstellungs‐ oder auch sonstige persönliche GegenstĂ€nde befinden sich auf Gefahr des Veranstalters in den VeranstaltungsrĂ€umen. Die GCE ĂŒbernimmt fĂŒr Verlust oder BeschĂ€digung keine Haftung, außer bei grober FahrlĂ€ssigkeit oder Vorsatz durch unserer Mitarbeiter, es sei denn, es ist eine Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) gegeben.2. Mitgebrachtes Dekorationsmaterial hat den feuerpolizeilichen Anforderungen zu entsprechen. Die GCE ist berechtigt, dafĂŒr einen behördlichen Nachweis zu verlangen. Wegen möglicher BeschĂ€digungen sind die Aufstellung und Anbringung von GegenstĂ€nden vorher mit der GCE abzustimmen.3. Die mitgebrachten Ausstellungs‐ oder sonstigen GegenstĂ€nde sind nach Ablauf der Mietzeit unverzĂŒglich zu entfernen. UnterlĂ€sst der Mieter das, darf die GCE die Entfernung und Lagerung zu Lasten des Mieters vornehmen. Verbleiben die GegenstĂ€nde im Veranstaltungsraum, kann die GCE fĂŒr die Dauer des Verbleibs Raummiete berechnen. Der GCE bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten.

XIII. Schlussbestimmungen
1. Änderungen oder ErgĂ€nzungen des Vertrags, der Antragsannahme oder dieser GeschĂ€ftsbedingungen fĂŒr Veranstaltungen sollen schriftlich erfolgen. Einseitige Änderungen oder ErgĂ€nzungen durch den Mieter sind unwirksam.

2. Soweit der Mieter Kaufmann ist, ist der ErfĂŒllungs‐ und Zahlungsort der Sitz der GCE.

3. Ausschließlicher Gerichtsstand – auch fĂŒr Scheck‐ und Wechselstreitigkeiten – ist Dinslaken, soweit der Mieter eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder Kaufmann ist. Sofern der Mieter keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, ist Gerichtsstand ebenfalls Dinslaken.

4. Es gilt deutsches Recht.

5. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen unwirksam oder nichtig sein, wird dadurch die Wirksamkeit der ĂŒbrigen Bestimmungen nicht berĂŒhrt. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.

Stand: Februar 2017

 

 

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